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Fördergelder des Bundes für Praxis nutzen!

Förderung von Unternehmensberatungen für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freie Berufe.

Wenn Sie bereits Ihre Praxis gegründet haben und seit mindestens einem Jahr tätig sind, können Sie die Beratungsförderung des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Anspruch nehmen. Der Bund bietet einen Zuschuss zu den Beratungskosten an.

Was wird gefördert?

Gefördert werden – allgemeine Beratungen – zu allen wirtschaftlichen, technischen, finanziellen, personellen und organisatorischen Fragen der Unternehmens-/Praxisführung. Darüber hinaus spezielle Beratungen, wie beispielsweise zu Qualitätsmanagement.

Die Förderung erfolgt aus Mitteln des Bundes und des Europäischen Sozialfonds (ESF) der Europäischen Union.

Wer wird gefördert?

Kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft sowie Angehörige der Freien Berufe (dazu zählen auch Arzt- und Zahnarztpraxen), die mindestens ein Jahr am Markt bestehen.

Art und Höhe der Förderung

Die Förderung besteht aus einem Zuschuss zu den vom Unternehmensberater in Rechnung gestellten Beratungskosten. Der Höchstzuschuss bei allgemeinen Beratungen oder speziellen in den alten Bundesländern beträgt 50 % max. 1.500 €; in den neuen Bundesländern einschließlich des Regierungsbezirks Lüneburg 75 % max. 1.500 €. Bei mehreren allgemeinen Beratungen können insgesamt Zuschüsse bis zu max. 3.000 € gewährt werden.

Wie erhalten Sie Ihren Zuschuss?

Die Beratung muss sachlich, zielgerichtet und zeitlich begrenzt sein. Ziel ist, den Praxisinhaber in die Lage zu versetzen, eine unternehmerische Entscheidung zu treffen. Dazu muss die Beratungsleistung in einem Beratungsbericht dokumentiert werden, der dem Praxisinhaber als Arbeits- und Entscheidungsgrundlage dient. Antragsteller ist grundsätzlich der beratene Praxisinhaber.

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